Kein Mangel an Beweisen

Ausblick

Specimen, seu perfecta urbis antiquae imago. Stadtplan Roms mit Hügeln und antiken Monumenten, 1573, Kupferstich
Specimen, seu perfecta urbis antiquae imago. Stadtplan Roms mit Hügeln und antiken Monumenten, 1573, Kupferstich

Die aktuell nutzbare Anwendung basiert auf einem XML-Export der Census-Daten. Sie beinhaltet die Verzeichnisse der Orts- und Monumentdatensätze. Weiterführende Links beispielsweise zu den Zeichnungen und Beschreibungen der Renaissance-Künstler sind hier nicht aktiviert. Diese müssen vorerst separat in der bisherigen lizensierten Datenbank konsultiert werden. Die Einbindung des georeferenzierten Kartenmaterials in die eigentliche Census-Datenbank ist für die nächste Zukunft geplant. Ein durch das Projekt des Monats angeregtes weiteres Vorhaben stellt schließlich die durch Digitalisierung und Referenzierung realisierbare interaktive Begehbarkeit historischer Karten und Stadtpläne des 15. und 16. Jahrhunderts in der Census-Datenbank dar, die ihrerseits eine Fülle von Standorten antiker Monumente verzeichnen, die zum Teil vom aktuellen Wissensstand der modernen Archäologie abweichen oder über ihn hinausgehen.



Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften


Kunstgeschichtliches Seminar der Humboldt Universität zu Berlin



CENSUS of Antique Works of Art and Architecture known in the Renaissance