Hilfe

1. Technische Voraussetzungen

Um die geographischen Censusdaten fehlerfrei nutzen zu können, aktivieren Sie JavaSript in Ihrem Browser. Beim ersten Laden der Karte ist eine längere Wartezeit möglich.
Dieser Internetauftritt ist für den Browser Mozilla Firefox unter Windows optimiert.

zur Downloadseite des Mozilla Firefox


2. Hinweise zur Nutzung der Karte

Dargestellt ist eine Weltkarte, deren Kartenmittelpunkt in Rom liegt. Auf dieser Karte befinden sich gelbe Fähnchen, die die historischen Aufenthalts- bzw. Aufbewahrungsorte antiker Monumente kennzeichnen.

Mit Hilfe der Navigation kann sich der Benutzer in der Karte frei bewegen. Mit den Pfeiltasten ist es möglich, den Kartenausschnitt nach links, rechts, oben oder unten zu verschieben. Das Bewegen der Karte ist auch mit gedrückter linker Maustaste möglich. Das Plus- und das Minuszeichen dienen zum Rein- bzw. Rauszoomen. Dabei wandert der Balken dazwischen dementsprechend nach oben bzw. nach unten.

Hinter den Zahlen unter der Karte verbergen sich der Breitengrad (Latitude) und der Längengrad (Longitude) der aktuellen Kartenmitte. Sie ändern sich automatisch, wenn der Kartenausschnitt verändert wird.

Beim Klicken auf eines der gelben Fähnchen, öffnet sich ein Infofenster. In diesem Fenster ist der Ort und das Monument selbst aufgelistet.

Um zu Informationen bezüglich des Monuments zu gelangen, klicken Sie auf den Namen (Link) des Monuments. Im rechten Teil der Internetseite öffnen sich diese und man hat die Möglichkeit, sich mit einem Klick auf den Link "more" noch genauere Informationen anzeigen zu lassen.


3. Hinweise zu den Census-Daten

Die auf der Weltkarte gesetzten Markierungen entsprechen den Einträgen des Ortsverzeichnisses der Census-Datenbank. Nicht jedem antiken Monument ist ein eigener, genau dieses lokalisierender Ortseintrag zugeordnet. Skulpturen können vereint in einem Museum stehen, mehrere Gebäude sich in einem Stadtviertel oder einer der 14 antiken Regionen Roms befinden. Je nach Quellenlage sind die Ortsangaben präzise oder eher vage. Bei Orten, die eine größere Grundfläche einnehmen (z.B. "Toscana", "Via Appia") wurde die Markierung entweder mittig in das Gebiet gesetzt oder, wenn möglich, in die unmittelbare Nähe der verlinkten Monumente. Dies hat zur Folge, daß beispielsweise der Datenbankeintrag des Colosseums nicht direkt über dem im Luftbild deutlich erkennbaren Monument zu finden ist, sondern über den Ortseintrag der Regio III (Isis et Serapis) aufgerufen werden muss, der leicht entfernt nordöstlich des Amphitheaters zu finden ist. Bisweilen stellt ein antikes Gebäude auch selbst einen Ort dar, wenn sich auf oder an ihm weitere Monumente befinden oder in der Renaissance befanden, zu denen Datenbankeinträge vorhanden sind.

Die roten Fähnchen bezeichnen ehemalige Aufbewahrungsorte antiker Bildwerke. Sie führen zunächst zum Eintrag des sog. Provenienzereignisses, der Angaben über Ort, Zeitdauer, das nachweisende Renaissancedokument sowie einen Link zum antiken Monument selbst enthält.

Bei Orten mit mehr als 15 sich dort befindlichen Monumenten erscheint im Infofenster die Angabe "xx weitere Rückverweise". Von diesen läßt sich aus programmiertechnischen Gründen vorerst nur der erste Eintrag aufrufen, in der Vollversion der Census-Datenbank können jedoch auch alle weiteren verlinkten Monumente konsultiert werden.

Eine sehr große Anzahl antiker Bau- und Bildwerke war zwar in der Renaissance bekannt, läßt sich aber heute nicht mehr nachweisen. Diese Monumente haben in der Census-Datenbank den Ortseintrag "untraced", der auf der Weltkarte nicht dargestellt wurde.