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MEGA Abt. II Band 4.2

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Dieselbe Rate des Mehrwerths, bei constantem Exploitationsgrad der , würde sich so in einer fallenden Profitrate ausdrücken, in Folge des mit seinem materiellen Umfang wachsenden, (wenn auch nicht in demselben Umfang wachsend, worin es grössere Masse von Arbeitsmitteln darstellte) Werthumfang des constanten und darum des Gesammtcapitals. |

|204[ Nimmt man nun ferner an, daß jene graduelle Veränderung in der Zusammensetzung des Capitals sich nicht in besondren zuträgt, sondern Veränderungen in der Zusammensetzung des einer bestimmten Gesellschaft angehörigen Gesammtcapitals anzeigt, also in der organischen Durchschnittszusammensetzung des Capitals, so wäre ihr nothwendiges Resultat ein gradueller Fall in der allgemeinen Profitrate bei gleichbleibender Rate des Mehrwerths oder constantem Exploitationsgrad der Arbeit durch das Capital. Nun hat sich aber gezeigt, daß es ein Gesetz der capitalistischen Productionsweise ist, daß mit ihrer Entwicklung eine relative Abnahme des variablen Capitals im Verhältniß zum constanten Capital und damit im Verhältniß zu dem in gesetzten Gesammtcapital stattfindet. Es heißt dieß in andren Worten nur, daß dieselbe Arbeiteranzahl, (dieselbe Arbeitskraft) in Bewegung durch ein Capital von demselben Werthumfang, durch ein variables von gegebner Werthgrösse, in Folge der innerhalb der capitalistischen Productionsweise sich entwickelnden eigenthümlichen , eine stets wachsende Masse von Arbeitsmitteln, Rohmaterial, , Maschinerie und fixes Capital aller Art in derselben Zeit in setzt oder productiv consummirt, verarbeitet, daher auch ein constantes Capital von stets wachsendem Werthumfang. Diese progressive relative Abnahme des variablen Capitals im Verhältniß zum constanten und daher zum Gesammtcapital ist identisch mit der progressiven höheren organischen Zusammensetzung des gesellschaftlichen Capitals, der





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