Inscriptiones Graecae

Ein Projekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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IG IX 1, 4, 1497

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Παλλάδι καὶ Μ[ούσῃς ἠ]δ᾿ εὐ–
πλοκάμοισι Τύχ̣[ῃσιν] / vac.
Φοίβῳ τε Ἀπόλ[λωνι καὶ] Ἑρ–
μῇ Μαιάδος υ[ἱῷ] / vac.
5αὐτῷ σὺν βω[μῷ Κράτ]ερος
καὶ τοῦδε φίλ[ος παῖς] / vac.
ταῦρόν τε ∙ κρει[όν]
τε ∙ ἠδὲ φριξ[α]ύχε–
να κάπρον / vac.
10λεπτῇσιν [λιθ]ά–
δεσσι συ[να]ρμόσ–
σαντες [ἔθ]ηκαν ∙ /
τέχνης δαιδαλέ–
ης ἀναθήματα
15καὶ μερόπεσσιν ∙ /
εἰκόνας εὐσεβί–
ης ἐσορᾶν, ἧς λώ–
ϊον οὐδέν.
Pallas und den Musen
und den schöngelockten Fortunen
und Phöbus Apollon und Hermes,
dem Sohn der Maia,
5haben zusammen mit diesem Altar
Krateros und dessen lieber Sohn
den Stier und den Widder
und den nackenborstigen
Eber
10mit kleinen Steinen
zusammengelegt
und gesetzt
als ihres kunstfertigen Handwerks
Weihgabe,
15und für die Menschen,
damit sie Bilder von Frömmigkeit
schauen, wie es besseres
nicht gibt.