Inscriptiones Graecae

Ein Projekt an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

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IG XII 6, 1, 3

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ἀγαθῆι τύχηι· ἐπὶ̣ δημι–
ουργῶν Μαρσύ̣ου καὶ Μνη–
σιμβρότου, ἔδοξε τῆι βου–
5λῆι καὶ τῶι δήμωι, Φωκύλος
εἶπεν· ὑπὲρ ὧν ὁ ἱερεὺς
τῆς Ἴσιος ἔθετο τὴν ἱκε–
τηρίαν ἐν τῆι βουλῆι καὶ
ἐγνώσθη ἔννομος εἶναι
10ἀξιῶν τῆι θεῶι καθότι καὶ
πρότερον ἀγείρειν, δεδό–
χθαι τῆι βουλῆι καὶ τῶι δή–
μωι· τὸν ἱερέα τῆς Ἴσιος
[ἀγείρει]ν̣ τῆι θεῶι καθ̣[.]
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Zu Glück und Heil! Unter den Demiurgen
Marsyas und Mnesimbrotos,
Beschluß von Rat
5und Volk, Phokylos
stellte den Antrag: Worüber der Priester
der Isis ein Gesuch einbrachte
im Rat und
anerkannt wurde als berechtigt
10in dem Ansuchen, für die Göttin so wie auch
früher Geld einzusammeln, wollen beschließen
Rat und Volk:
dass der Priester der Isis
Geld sammeln dürfe für die Göttin so wie
15auch früher - - -